Das Verbindungshaus Das Heim der Burschenschaft Andinia liegt in einer ruhigen und vergleichsweise sehr sicheren Umgebung sowie an einer Straße mit wenig Verkehr. In unmittelbarer Nähe gibt es öffentliche Verkehrsmittel in alle Richtungen, zwei große Supermärkte, Geschäftsgallerien, Fotokopie-Zentren, Wäschereien, Kino, Eisenwarenhandlungen, verschiedene Banken, Buchhandlungen, ganz nah eine katholische und nicht weit entfernt eine evangelische Kirche, usw.
In unserem dreistöckigen Haus gibt es insgesammt 8 Schlafzimmer, in denen bis zu 14 Studenten bequem untergebracht werden können. Drei Duschen und zwei Toiletten gehören auch dazu. Ein großes Ess- und Wohnzimmer ermöglicht uns gemeinsame Mahlzeiten einzunehmen und in dem Raum unsere Versammlungen und verschiedene Veranstaltungen abzuhalten. Weiterhin verfügen wir über ein gemütliches Studierzimmer, Computer mit Internet in allen Zimmern, Kabel-Fernsehen und einen ruhigen und schönen Garten, der besonders für die nötigen Erholungspausen und freundschaftliches Miteinander wie zum Beispiel ein Spießbraten-Essen besonders geeignet ist. Durch regelmässige, selbst durchgeführte Verbesserungen versuchen wir ständig, für uns und die nächsten Generationen das Wohnen bequemer und gemütlicher zu gestalten. Geschichte der Verbindungshäuser Die Geschichte der Suche eines Verbindungshaus besteht seit dem Anfang unser Geschichte. Während den ersten 30 Jahre, wurden alle Versammlungen in verschieden Lokalen abgehalten. 1956 konnte dann ein eigenes Heim in Holanda 0113 gemietet werden, was sehr zur Förderung des Gemeinschaftsbewußtseins beitrug. Von Holanda zog man während der Ferienzeit 1959 nach Suecia 269, bis schließlich im Juni 1962 der Wunsch, ein eigenes Heim zu besitzen, zur Wirklichkeit wurde. Man kaufte ein großes Haus in Egaña 190. Die Jahre 1962 und 1963 waren gekenntzeichnet von dem Erwerb des eigenes Hauses. Die finanziellen Probleme bei der dreijährigen Abzahlung waren jedoch dem normalen Ablauf der Tätigkeit nicht hinderlich, obwohl sich die Arbeit vornehmlich auf die Restaurierung des Heimes konzentrierte. Unser altes Haus in Egaña hat schwer unter dem Erdbeben gelitten, und die notwendigen Reparaturen waren so hoch, daß man zum Entschluß kam, ein neueres Haus zu kaufen. Ende 1970 ist dieses geschehen und im Sommer 1972 ist man zum jetzigen Heim in Bustos 2044 umgezogen. Unser heutiges Verbindungshaus wurde im Jahr 1935 gebaut und von dem Architekten Helmut Pauly entworfen.
|